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Das Handy als Lebensretter: Stadt Wiesbaden sichert Schulen mit Amok-Alarmsystem SALVUS ab

Hannover, Münster/Hessen, 05. März 2013 – Die traurigen Meldungen aus den USA und auch hierzulande haben die Bevölkerung aufgerüttelt: Das Thema Amokläufe in Schulen ist leider präsenter denn je. In Wiesbaden wurde vor einiger Zeit sogar ein Amoklauf via Facebook angekündigt. Es blieb Gott sei Dank bei dieser Ankündigung. Doch die Stadt hat reagiert. In weiterführenden Schulen der Stadt wurde nun ein völlig neuartiges System eingeführt: das von der ByteAction GmbH aus Münster/Hessen entwickelte System SALVUS. Es alarmiert Lehrer und autorisiertes Personal per stillem Alarm mittels SMS.

 

Bei Amokläufen können Sekunden zwischen Leben und Tod entscheiden. Das Problem ist oft, dass nicht alle Lehrer, Schüler und das Schulpersonal gleichzeitig gewarnt werden können, ohne dass aufgrund eines lauten Alarms Panik ausbricht. Fatal sind zumeist auch das Fehlen an Informationen: Wo hält sich der Amokläufer gerade auf? Welche Gänge und Räume sind sicher? Welche nicht? Kurz: Der Amokläufer hat meist mehr Informationen als die gefährdeten Personen. Genau dieser Problematik hat sich ByteAction gestellt und schließlich das SMS-Warnsystem SALVUS entwickelt.

 

Wiesbaden hat reagiert

Denn mit SALVUS werden Lehrer und Personal gewarnt, ohne dass der Amokläufer dies registriert. Über eine Web-Plattform oder direkt übers Mobiltelefon können autorisierte Personen im Notfall eine Textnachricht an alle hinterlegten Empfänger versenden. Diese können dann die intern besprochenen Maßnahmen ergreifen. Die Lösung eignet sich vor allem für den Einsatz in Unternehmen, Schulen, Kindergärten und anderen öffentlichen Gebäuden. Konkret kommt sie bereits in weiterführenden Schulen in Wiesbaden zum Einsatz.

 

Die „stille Warnung“ per SMS geht dort an eine Datenbank mit Mobilfunknummern. In Gefahrensituationen loggen sich die berechtigten Personen – beispielsweise Lehrer, Vertrauensschüler oder das Sekretariatspersonal – über ihr Handy via sichere SSL-Verbindung ein. Mit einem Knopfdruck können sie anschließend eine vorformulierte Warnung absetzen. Auf diese Weise sind auch Personen, die sich gerade außerhalb der Schule befinden, alarmiert. Darüber hinaus können externe Kontakte wie beispielsweise die Polizei oder Rettungskräfte an den SMS-Alarm gekoppelt werden.

 

Amokschütze bleibt ahnungslos

„Der große Vorteil von SALVUS besteht darin, dass Lehrer gezielt per SMS angesprochen werden können. Der Amokschütze soll gar nicht erst merken, dass eine Warnung an alle rausgegangen ist. Dieser Zeitvorteil kann Leben retten“, erklärt Thomas Volkert, Geschäftsführer ByteAction GmbH. „Denn die Alternative sind häufig Code-Warnungen: Lautsprecher-Durchsagen mit einer bestimmten ‚harmlos‘ klingenden Message, die nur die Anwesenden zu interpretieren wissen. Doch war der Amokläufer wie so häufig Schüler an der jeweiligen Schule, kennt er diesen Code und wird mitgewarnt. Dies kann bei SALVUS nicht passieren.“

 

SALVUS ist auf allen herkömmlichen Mobiltelefonen einsatzfähig, ohne dass in zusätzliche Hard- oder Software investiert werden muss. Die an das System angeschlossenen Personen in den Wiesbadener Schulen wurden innerhalb weniger Minuten für den SALVUS-Einsatz geschult. Die jeweilige Schule kann zudem selbst wählen, ob der Alarm von mindestens zwei zentralen Stellen aus oder von jedem an das System freigegebene Mobiltelefon auslösbar ist. Das Alter des Handys ist dabei nicht von Belang. Das System funktioniert auf jedem SMS-fähigen Handy.

 

„In einer extremen Notsituation, wie beispielsweise einer Amokwarnung, müssen die Informationen so schnell wie möglich an die zuständigen Stellen verteilt werden, damit entsprechende Maßnahmen zeitnah ergriffen werden können. Genau diese Aufgabe erfüllt das SMS-Warnsystem, das somit aktiv Leben retten kann“, ergänzt Thomas Volkert.

 

ByteAction stellt SALVUS aktuell auf der CeBIT am Firmengemeinschaftsstand der Hessen-IT in Halle 2, Stand E46 vor.

ByteAction und Fraunhofer IOSB machen Unternehmen fit für IPv6

Münster/Hessen, 28. Februar 2013 – Das Netzwerk für IPv6 bereit zu machen, ist eine Herausforderung, mit der viele Unternehmen Schwierigkeiten haben. Hier gilt es, vorhandene Geräte und Prozesse einzubinden und gleichzeitig die Sicherheit des Systems zu gewährleisten. Die ByteAction GmbH und das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB) arbeiten hier Hand in Hand als Experten zusammen und machen Unternehmen schrittweise fit für den Dualbetrieb von IPv4 und IPv6. Interessierte können aus einer breiten Produktpalette bestehend aus Schulungen, Vorträgen, Seminaren und konkreten Migrationen wählen.

 

Die ByteAction GmbH ist ein renommierter Full-Service-IT-Dienstleister im Bereich E-Mail-Management für kleine und mittelständische Unternehmen. In seiner Doppelfunktion als Software-Hersteller und erfahrenes Systemhaus berät der Experte auch andere Firmen bei der Umsetzung komplexer IT-Projekte. Im Bereich IPv6 hat ByteAction nun mit dem Fraunhofer IOSB einen angesehenen Partner gewonnen. Das IOSB gehört innerhalb des IuK-Verbunds der Fraunhofer-Gesellschaft zu den größten Instituten. Mit seinen vier Standorten in Deutschland und der Außenstelle in Peking ist es solide in vier bedeutenden Wirtschaftsregionen aufgestellt. Das Institut setzt nach eigenen Aussagen auf „vielfältige Vernetzungen und Verbindungen zu Partnern und weiteren Forschungseinrichtungen“ für die zuverlässige Kooperation und High-Level-Services.

 

Nach dem Motto „Wir machen Unternehmen fit für IPv6“ bieten die Partner eine Produktpalette in Form definierter Bausteine an. Diese Produktpalette setzt sich aus den nachfolgend beschriebenen Produkten zusammen:

 

  • P1: Vortrag im Zuge einer Roadshow im Hause ByteAction – Hier werden Fragen beantwortet wie: Was ist IPv6? Und: Was sind die Gründe für die Migration von IPv4 auf IPv6? (Dauer ca. 20 Minuten)
  • P2: Schulung „IPv6-Überblick für Entscheidungsträger“: offenes Seminar (Dauer: ½ Tag)
  • P3: Schulung „IPv6-Grundlagen und Migration“ (Dauer 1-2 Tage)
  • P4: Individualseminar „Grundlagen der IPv6-Migration“ (Dauer 1 Tag)
  • P5: Individualseminar „Umsetzung der IPv6-Migration“ (Dauer individuell nach Zielsetzung des Kunden).

 

„Unternehmen kommen um die Beschäftigung mit dem aktuellen Internetprotokoll nicht mehr herum. Doch sollte die Umstellung auf IPv6 professionell erfolgen, da andernfalls die Probleme überwiegen“, erklärt Thomas Volkert, Geschäftsführer ByteAction GmbH. „Wir helfen Firmen gerne bei dieser Herausforderung mit unserem Know-how und haben dazu mit dem Fraunhofer IOSB einen starken Partner an der Hand. Gemeinsam können wir unsere Expertise vermitteln und Interessierten konkret unter die Arme greifen.“

 

Weitere Informationen unter https://www.byteaction.de/produktportfolio.html.

ByteAction auf der CeBIT 2013: Firmeninternen Workflow mit MAV² perfektionieren

Hannover, Münster/Hessen, 27. Februar 2013 – Das Leitthema der CeBIT vom 5. bis 9. März in Hannover ist "Shareconomy". Gerade die Inhalte geschäft-licher E-Mails wie Aufträge, Dokumente etc. werden in Unternehmen häufig geteilt. Aber welcher Mitarbeiter ist für welche Aufgabe verantwortlich? An diesem Punkt unterstützt die ByteAction GmbH Firmen mit der professionellen Workflow-Management-Lösung MAV². In Halle 2, Stand E46, zeigt der E-Mail-Experte in Live-Demonstrationen, wie die Software bestimmte Aufgaben durch individuelle Einstellungen gezielt an einzelne Mitarbeiter delegiert. Dadurch fließen Arbeitsabläufe schneller und klar strukturierter ab.

 

MAV² steht für „Mail-Management, automatische Archivierung, Verwaltung und Verteilung“. Die Software basiert auf einer einheitlichen Web-Oberfläche. Diese ermöglicht auch örtlich getrennten Arbeitsplätzen, sich an das allgemeine System anzubinden. Mit MAV² können Mitarbeiter wiederkehrende Arbeitsprozesse eindeutig zuweisen.

 

Das Ticket zum organisierten Arbeiten

Die Aufgabenverteilung ist mittels sogenannter Tickets klar vorstrukturiert und für alle Mitarbeiter transparent: Sie können den Bearbeitungsverlauf aller Arbeitsaufgaben, Dokumente etc. lückenlos nachverfolgen. Sämtliche Aufgaben erhalten zudem einen automatischen Zeitstempel, der Informationen über das Eingangsdatum sowie letzte Änderungen enthält. Dadurch wird die Servicequalität des Unternehmens enorm gesteigert. Das Personal kann stets Auskünfte erteilen, da der Status jeder Aufgabe für alle Mitarbeiter ersichtlich ist. Damit keine dieser Aufgaben unerledigt bleibt, ist in die Software eine Wiedervorlagefunktion als Erinnerung für die Mitarbeiter integriert.

 

Zusätzlich zu den vielseitigen Workflow-Funktionen bietet MAV² eine rechtskonforme E-Mail-Archivierung inklusive eines professionellen E-Mail-Service. Das genutzte Ticketsystem für die Arbeitsaufträge können Firmen direkt mit ihrem internen E-Mail-Verkehr verknüpfen. Das bedeutet: Anfragen, Projekte oder Dokumente lassen sich teil- bzw. vollautomatisiert in Ticketform umwandeln und an die entsprechende Bearbeitungsstelle im Unternehmen weiterleiten.

 

ByteAction bietet MAV² nicht nur als physische Appliance, sondern auch als SaaS (Software-as-a-Service)-, PaaS (Platform-as-a-Service)- und IaaS (Infrastructure-as-a-Service)-Lösung an. Da die Software in der Cloud genutzt wird, sparen Nutzer Anschaffungs- und Betriebskosten ein. Zudem übernimmt ByteAction die komplette IT-Administration sowie Wartungsarbeiten und Updates. Durch die Auslagerung der administrativen Aufgaben können sich die Anwender von MAV² auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.

 

MAV² beschleunigt Arbeitsabläufe beim ALS-Verlag

Der hessische ALS-Verlag setzt die Workflow-Lösung von ByteAction bereits erfolgreich ein. Alle Mitarbeiter verwenden MAV² über eine einheitliche Web-Oberfläche. Da alle Arbeitsabläufe nun transparenter sind, konnten mögliche Stolpersteine in der internen E-Mail-Kommunikationen aus dem Weg geräumt werden. Die Prozesse für die Erstellung ihrer Publikationen laufen durch das in MAV² integrierte Ticketsystem kanalisiert und wesentlicher schneller ab. Dadurch ist der Bearbeitungsverlauf einer Aufgabe, eines Dokuments etc. jederzeit nachvollziehbar. Somit können andere Sachbearbeiter innerhalb des Verlagshauses diese Vorgänge unkompliziert weiterbearbeiten.

 

Weitere Informationen zur Workflow-Management-Lösung MAV² sind unter www.byteaction.de/produktportfolio/mav.html verfügbar. Besuchen Sie ByteAction auf der CeBIT in Halle 2, Stand E46.

E-Mail-Archivierung in der Wolke: ByteAction kooperiert mit cloudgermany

Hannover, Münster/Hessen, 25. Februar 2013 – Das Unternehmen cloudgermany bietet Cloud-Services in Deutschland an. Geschäftskunden nutzen Tools, Dienstleistungen etc. bedarfsgerecht und flexibel in der Datenwolke des Anbieters. Zu den Service-Angeboten zählt auch Mail-Archivierung. Hier kooperiert cloudgermany ab sofort mit dem E-Mail-Experten ByteAction GmbH. Von der strategisch wichtigen Partnerschaft profitieren beide Parteien: ByteAction schafft für seine Kunden eine hochsichere Umgebung für SaaS-, IaaS- und PaaS-Lösungen, und cloudgermany.de nutzt die effizienten E-Mail-Management-Installationen des Compliance-Spezialisten.

 

cloudgermany ist eine kosteneffiziente Infrastruktur- und Datenmanagementlösung für Unternehmen. Diese speichern ihre Daten nicht mehr intern, sondern nutzen dafür die Cloud des Anbieters, welche sich komplett in deutschen Rechenzentren befindet. Die Dokumente sind für Kunden zu jeder Zeit und an jedem Ort verfügbar. Zudem erfüllt cloudgermany.de in allen Bereichen den hohen deutschen Standard für Datensicherheit und Datenschutz. Ihr Leistungsportfolio umfasst unter anderem das Management von E-Mails. Für einen hochwertigen Service in diesem Bereich arbeitet der Cloud-Computing-Anbieter mit dem hessischen Unternehmen ByteAction zusammen.

 

Der E-Mail-Spezialist verfügt über langjährige Erfahrung in Sachen Cloud-Services. Denn seine E-Mail-Management-Software bietet der Entwickler auch als SaaS (Software-as-a-Service)-, PaaS (Platform-as-a-Service)- und IaaS (Infrastructure-as-a-Service)-Lösung an. Durch die Partnerschaft können Kunden diese Dienstleistungen in der komplett abgesicherten Datenumgebung von cloudgermany nutzen.

 

E-Mails mit Recht archivieren

ByteAction bietet z.B. die Lösung BytStorMail (BSM) für ein täglich intuitives E-Mail-Management als Cloud-Service an. Sie archiviert elektronische Nachrichten automatisch, lückenlos und rechtlich abgesichert. Die Software erfüllt die Datenschutzvorgaben, welche Unbefugten den Zugriff auf die interne E-Mail-Kommunikation verbieten. Das BSM-Prinzip ist gleichermaßen einfach wie effizient: Den Inhalt empfangener und versendeter E-Mails kopiert die Software inklusive Anhang, versieht die Nachricht mit einem Zeitstempel und legt sie im Archiv ab. Zudem sortiert der integrierte Filter virenverseuchte Post oder Spam-Mails aus.

 

Jeder Nutzer erhält einen personalisierten Zugang per Web-Browser, mit dem er über sein E-Mail-Archiv verfügen kann. Eine komfortable Suchfunktion hilft dem Nutzer, bestimmte Nachrichten schnell zu finden. Dieses Feature forscht sowohl in den Mails als auch in allen Anhängen nach eingegebenen Schlüsselbegriffen. Bei Bedarf kann der Mitarbeiter einzelne Nachrichten wieder an sein Postfach zustellen.

 

„Die DataCloud von cloudgermany bietet unseren Kunden eine einfache und sichere Administration“, erklärt Thomas Volkert, Geschäftsführer der ByteAction GmbH. „Der Austausch sensibler Daten gestaltet sich mit Hilfe unseres Partners hochsicher. Denn die Daten und Systeme befinden sich ausschließlich in Deutschland. Damit handeln unsere Kunden jederzeit gemäß der deutschen Rechtsverordnung. Nicht nur deswegen ist cloudgermany für uns ein vertrauensvoller und wichtiger Partner.“

 

Weitere Partner, die ByteAction-Technologien und -Lösungen nutzen, sind unter www.byteaction.de/byteaction-partner.html zu finden.

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